Author: Eduard Nemeth
Date: 05:31:25 06/27/01
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On June 27, 2001 at 08:03:57, Eduard Nemeth wrote:
>On June 25, 2001 at 22:01:57, Mark Young wrote:
>
>>On June 25, 2001 at 21:54:07, Mike S. wrote:
>>
>>>On June 25, 2001 at 18:15:41, Mark Young wrote:
>>>
>>>>The results are bogus anyway, I can sit at home and win games as he did....Let
>>>>me run the computer against Eduard....I bet the results would be much different.
>>>>
>>>>Why does he not play a 20 game match, the computer will learn what he is doing
>>>>and pick a different way of playing against 2.Na3 Then he is toast.
>>>
>>>What matters then, is the single game (each) with a brilliant win against the
>>>program, and not, if the learning feature may avoid repetition (or if some games
>>>may be lost beforehand). That's not the point, but that these games can happen
>>>at least once on each computer. I would be glad if I were capable of winning
>>>such games regularly (I have some, but very few old one's).
>>>
>>>Furthermore, why call the results bogus, unless you have evidence that these
>>>games aren't reproduceable or possible? That's not quite fair IMO.
>>
>>The point is we are talking about games under tournament conditions, not games
>>sitting at home at blitz times, with no controls. Anyone can sit, play with the
>>program, and produce games like this, but its not the same when you don't have
>>control of the screen, program, and the settings of the program.
>>
>>
>>>
>>>Regards,
>>>M.Scheidl
>
>Hello Mark!
>
>My english is bad (sorry), here my answer in german:
>
>Im ICC-Online-Schach kenne ich mich noch nicht aus. Das sind für mich aber auch
>keine normalen Spielbedingungen. Ich würde aber sehr gerne ein "Duell"
>gegen einen GM spielen, auf Stufe Blitz 5', 24 Partien und auf Blitz 30', 10
>Partien.
>
>Das hat im Januar 2001 auch beinahe geklappt, es sollte im Großraum Stuttgat
>stattfinden. Einen Sponsor hatte ich damals bereits dafür, und eine deutsche
>Computerzeitschrift bot ebenfalls einen Geldbetrag an (ein GM spielt nicht
>wenn er kein Geld dafür bekommt!). Ich nannte der Zeitschrift (so wollten sie es
>haben) exaktes Datum und Ort, und war schon darauf eingestellt gewesen zu
>spielen. Die Verntwortlichen jener Zeitschrift aber wollten meine Bedingungen
>nicht akzeptieren ("das ist zu leicht für mich so", sagten sie). Meine Bedingung
>war:
>14 Tage vor dem Match sollte ich die original CD samt Buch und Programm haben!
>Das Programm kann ja lernen oder ? ;-)
>
>Man hat mit statdessen folgendes angeboten (die eMail habe ich noch, denke ich):
>1. Ein anderer Ort (700 Km von mir weg)
>2. Die Programmversion darf ich nicht kennen
>3. das Eröffnungsbuch würde ebenfalls präpariert werden
>4. Einen GM wollte die Zeitschrift selbst stellen
>5. Ich dürfe einige Stunden am PC üben, mehr nicht
>
>Ich habe so abgelehnt. Ich wollte "nur" gegen eine käufliche PC-Version samt
>Buch spielen. Auch der von mir genannte Ort war Ok., denn es wäre ein
>"öffentliches Ereignis" geworden. An dem Ort den ich vorgeschlagen hatte, fand
>mämlich ein großes Open statt - eines der größten Opens Deutschlands!
>
>Wer war da zu feige gewesen? Ich bin sicher dass ich im PC-Duell gegen
>einen GM (oder IM) gute Chancen gehabt hätte zu gewinnen, denn ich war sehr
>gut drauf. Schade dass es nicht geklappt hat.
>
>Eduard
Keine Korrektur:
1. Es sollte natürlich ein Comupterduell sein
2. ("das ist zu leicht für mich so", sagten sie)--> das ist kein Zitat aus der
eMail sondern nur zusammengefasste Worte sinngemäß! Es ging darum dass ich es
nicht zu leicht haben sollte mit Killerzügen! :)
3. Das Programm kannte ich schon, jedoch durfte ich die Versionsnummer des
Programms nicht wissen!
4. "Mein Zeitplan" (Januar 2001) passte der Zeitschrift nicht, darum sollte
das Match anderswo und früher stattfinden (Zum Training hätte ich dann aber
keine Zeit gehabt).
Eduard Nemeth
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