Author: Dann Corbit
Date: 11:59:13 11/28/01
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On November 28, 2001 at 14:35:33, Harald Faber wrote: >Hier der Bericht zum Match: >Nachdem Fritz 7 die ersten 3 Partien gegen Junior 6a gewann, hatte ich die >Befürchtung, das Match würde ein einseitiges Gemetzel werden. Doch Junior sollte >mich eines besseren belehren. Doch der Reihe nach. >Von seiner besten Seite zeigte sich Fritz in der ersten Partie mit Weiß in einer >Sizilianischen Partie. Bei heterogenen Rochaden ist Fritz am Königsflügel immer >brandgefährlich, so auch diesmal: >2r2rk1/4bppp/p1bppn2/8/1q1BPP2/2NB2Q1/1PPR2PP/2K1R3 w - - 0 18 >18.Sd5! exd5 19.exd5 Sh5 20.Df3 g6 21.Txe7 Da5 22.b4! Dxb4 23.Lxg6 hxg6 24.dxc6 >Tb8 25.Td3 d5 26.De3 und hier ahnte Junior noch nicht viel Böses, als 26...Sxf4 >mit nur -0.85 bewertet wurde. Allerdings bei einer Tiefe von lediglich 13. >Dennoch sieht ein Mensch die unmittelbaren Drohungen nach 27.Dxf4 offenbar >klarer. De5/f6 mit Mattdrohung auf g7/h8 sind nicht so schwer zu sehen. Ich >werde diesen Zug noch mal nachprüfen, denn nach über 2min nur Tiefe 13 ist für >Junior ungewöhnlich wenig, normal wäre 15-18. Auf jeden Fall hatte Junior nach >27.Dxf4 die Bewertung seines besten Zuges, 27...Db1+, bereits mit -5.56/14/96sec >korrigiert. Fritz hätte die Partie vermutlich dennoch gewonnen, doch der Weg >wäre z.B. nach 26...Dd6 deutlich länger gewesen. >Eine sträfliche Vernachlässigung der Entwicklung des schwarzfeldrigen Läufers >nutzte Fritz in der zweiten Partie geschickt aus und holte sich den Minusbauern >bei besserer Stellung zurück. Junior konnte sich zwar ins Damenendspiel retten, >in dem er einen entfernten Freibauern schaffen konnte, doch Fritz' dominierender >Springer auf f4 in Kombination mit einem sehr unangenehmen Bauern auf h3 machten >Juniors König schwer zu schaffen. >8/8/5p1k/1B4p1/P4n2/q4PKp/3Q3P/8 b - - 0 48 >Junior zog soeben 48.Kg3 mit 0.00, was er seit 5 Zügen anzeigte, nach 48...Dc5 >kam aber schon 49.Dd1 -0.45 und 49...De3 50.Lc6 mit -8.07. 49.Dd1 scheint ein >weiterer Aussetzer zu sein, den z.B. Fritz5.32 nach wenigen Sekunden als >Verlustzug erkennt und verwirft zu Gunsten von 49.De1, was die Partie allem >Anschein nach Remis gehalten hätte. >Auch in der dritten Partie gab es ein Kuriosum: >5k2/2pq2p1/2p2p2/p1P5/P2P2QP/5P2/7K/8 b - - 0 56 >Und Junior spielte Freude strahlend 56...Dxg4?? mit +1.19/17/23sec. Das wertet >die weiße Bauernstellung auf und leitet in ein reines Bauernendspiel über, in >dem Weiß auf der h-Linie einen entscheidenden Freibauern bilden kann und auch >tat. Aber auch hier geschah 57.fxg4 und für 57...g6 ging es mit der Bewertung >bei Junior ab auf -0.76/30/40sec. Aber erst nach 58.Kg3 Kg7 59.Kf3 Kf7 60.Ke4 >Ke6 61.h5 Kf7 (nur -1.38/28!/25sec) 62.h6 sah er das Dilemma 62...Kg8 und >plötzlich -6.48/29/69sec. >Heterogene Rochaden gab es erneut in der vierten Partie, diesmal Junior mit >Weiß. Er konnte zwar nicht so eindrucksvoll gewinnen wie ehedem Fritz, aber es >reicht zumindest schon mal für die Kehrtwende, remis. Sonst gibt es nichts >weiter von dieser Partie zu berichten, ausser dass Junior das Enspiel mit >Mehrbauer nicht gewinnen konnte. >In der fünften Partie bleibt Fritz' könig in einer Schottischen Partie zunächst >in der Mitte stecken. Junior kann das aber nicht ausnutzen, so dass Fritz noch >zu einer künstlichen kurzen Rochade kommt. Da Junior lang rochiert hatte, >stellte sich die übliche Frage, wer zuerst Drohungen gegen den gegnerischen >König aufstellen kann. Dabei zeigte sich, dass Juniors Figuren und Bauern besser >platziert waren, um einen Angriff zu starten. Zumal Fritz' Königsstellung mit >dem Bauernkonstrukt f5-g3-h2 für Bauernhebel a la h7-h5-h4 schon besser geeignet >war. Als Fritz es jedoch schafft, die Bauernstellung am Königsflügel >abzuriegeln, wendet sich das Blatt und es tun sich weiße Chancen auf. Es >entwickelt sich ein Kampf schwarze Freibauern auf d und e gegen weiße Freibauern >auf f und g, beide haben noch alle Schwerfiguren auf dem Brett. Jedes Ergebnis >ist möglich. Erst die schlechte Stellung des weißen Königs mit dem schwarzen >Sargnagel auf h4 besiegeln die Partie. Wer würde sich wagen, den Ausgang der >Partie in folgender Stellung vorher zu sagen: >k2rr3/pqp5/2p5/1PPp1P2/P2Qp1Pp/7P/7K/1R2R3 b - - 0 42 >42...Tf8 43.Kh1 Tb8 44.Tbd1 Tfd8 Und jetzt folgte wohl die entscheidende >Abwicklung mit 45.Txe4 (sieht schön aus, keine Frage) dxe4 46.Dxd8 e3 47.Dd3 >cxb5+ 48.Kg1 bxa4 49.Dxe3 Dc6 und jetzt kann der schwarze Turm über die b-Linie >ins Spiel eingreifen. >8/pkp5/2q5/2P2P2/6Pp/pr5P/3R1Q1K/8 b - - 0 53 >53...Tb1! 54.Dg2 Dxg2+ 55.Txg2 Ta1 (0-1/90) >In der sechsten Partie gab es den zweiten Junior-Sieg. Sauber heraus gespielt, >auch wenn es zunächst nach endlos langem Lavieren aussah. Fritz wurde sauber >überspielt, keine taktischen Tricks und kein Gegenspiel. Beachtlich! >Eine positionell sehr fragwürdige Entscheidung traf Junior indes mit Abriegelung >des Damenflügels in der siebten Runde. >r1q2rk1/1b1nbpp1/2p1p2p/ppPpP3/1P1P4/P1NB1N2/2Q2PPP/RR4K1 b - - 0 18 >18...a4? nimmt jede Chance auf Gegenspiel. Am Königsflügel spielt nur Weiß. >Fritz zeigte, dass er das erkannt hatte und gruppierte zügig um. Nur 8 Züge >später stand Schwarz pleite. >2b1q1rk/r2nbpp1/2p1p2p/1pPpP2Q/pP1P1N2/P2B1N2/5PPP/R3R1K1 w - - 0 26 >26.g4! Sf8 27.g5 g6 28.Dxh6+ und der Rest ist Schweigen... (1-0/46) >Eindrucksvoll, wie stark der Lb7 ins Spiel eingriff... :-) >Neben dem Sämisch-System zählt der Fianchetto-Aufbau im Königsinder zu den >gefährlichsten Aufbauten für Schwarz, wie man in der achten Partie sehen konnte. >Fritz mit Schwarz erreichte zwar die optisch schönere Stellung, das weiße >Potential war jedoch nicht zu unterschätzen. Als Fritz die Stellung öffnete, >traten die weißen Möglichkeiten unangenehm zu Tage. >b1r5/5pbk/1r1ppnpp/3P4/qpp1PB1P/5NPB/PP3P2/1RQ1R1K1 b - - 0 27 >27...Sxe4?! 28.dxe6 Dieser Bauer wird noch sehr unangenehm Sc5 29.exf7 Tf8 >30.Lg2 Dxa2 31.Ta1 Dxb2 32.Dxb2 Lxb2 33.Te8! Lxf3 34.Txf8 Lxg2 35.Th8+ Lxh8 >36.f8-D (1-0/54) >Damit war Junior nur noch einen Punkt hinten. Aus dem Buch heraus ein >Trippelbauer auf der f-Linie, die g-Linie halb offen und heterogene Rochaden, >nicht unbedingt die besten Voraussetzungen, um diese Stellung mit Schwarz zu >gewinnen. Dass Junior einen Mehrbauern hatte, war eigentlich uninteressant, denn >es war einer der drei f-Bauern... >4r3/p3kp2/3q1p1Q/1p6/5p2/P6R/1P3P1P/1K6 w - - 0 30 >Auch hier stelle ich die Frage, wer der Meinung ist, dass Schwarz diese Stellung >gewinnen kann? >6r1/5p1Q/p2k1p2/1p1q4/5p2/PR5P/KP3P2/8 b - - 0 40 >Hier sieht es schon besser aus...Ich habe den Eindruck, dass Weiß zwar eine >gewisse Grundreihenschwäche hat, eine Entfesselung des Tb3 aber möglich gewesen >sein muss. Fritz dagegen manövrierte über 40 Züge lang, ohne den Tb3 ziehen zu >können, und letztlich verlor er ihn bzw. musste die Dame geben. >8/1Q1rk3/p3q3/1p3p2/5p2/PR6/KP3P2/8 w - - 0 83 >83.Dc8 a5! 84.Dc5+ Kf7 85.Dxb5 a4 86.Dxa4 Tb7 Weiß ist in Zugzwang 87.f3 Dd5 >88.Db4 (0-1/95) >Ein interessantes Bauernopfer spielte Fritz in der letzten Partie mit Schwarz. >Es zahlte sich bald aus, wie man sehen kann: >1rr3k1/1b3pp1/3n1q1p/8/p3p3/Pn2P2P/1P2QPPN/1BRRB1K1 w - - 0 31 >Alle weissen Figuren sind weit zurück gedrängt. Fritz kommt aber nicht so recht >voran. >Hier hat sich Junior schon etwas befreien können: >5Q2/5ppk/4q2p/3b4/2n1p3/PpB1P2P/1P3PPN/6K1 b - - 0 39 >Schwarz darf den a-Bauern nicht vergessen, und hier näherten sich die weißen >Figuren dem schwarzen König: >8/4Q1pk/1nq2p1p/3b4/P3pN2/1pB1P2P/1P3PP1/6K1 b - - 0 47 >47...Sc8 48.Df8 Sd6 Und jetzt gingen Fritz die Züge aus nach 49.g4. Der Sd6 und >Ld5 müssen gedeckt werden, f6 und g7 sind potentielle Einschlagstellen. 49...Lf7 >50.Lb4 und Schwarz verliert Holz. Fritz stocherte zwar noch ein paar mal mit >Schach herum, aber der e-Bauer war im Gegensatz zum weißen a-Bauern harmlos, >Figur ist Figur...(1-0/79) >Als Fazit lässt sich wohl festhalten, dass Fritz die erste Hälfte dominierte, >während Junior in der zweiten Matchhälfte klar die Oberhand behielt. Bis auf den >Ausrutscher in Runde 7 zeigte Junior das bessere Positionsverständnis. Wobei >nicht vergessen werden darf, dass sich Fritz mit Übereifer teilweise selbst ins >Verderben getrieben hat (Rd. 8, 9 + 10). Die Partien 1-3 werde ich noch mal >überprüfen, zu krass sind die Bewertungssprünge. Der einzige Unterschied >zwischen den anderen 7 Partien bestand darin, dass in den Partien 1-3 Fritz 7 >als Master lief, in den anderen Partien war Junior 6a (unter der Fritz 7 GUI) >als Master in dem autoplayer-Match gestartet und das Match lief dann durch bis >zur 10. Partie. >Momentan läuft Fritz 7 gegen ChessTiger 14, es folgen noch GambitTiger 2 und >GambitTiger 2 aggressiv. >Partien, Zwischenstände usw. wie immer unter www.harald-faber.de Crude machine translation, but good enough to get the gist of it: Here the report to the Match: after Fritz 7 won the first 3 parties against Junior 6a, I had would become the fear, the Match an one-sided Gemetzel. Yet Junior should a better teach me. Yet according to the row. Of its best page, Fritz in the first party appeared with white in a Sizilianischen party. In heterogeneous Rochaden, Fritz is at the king wing always brandgefährlich, as well as this time: 2r2rk1/4bppp/p1bppn2/8/1q1BPP2/2NB2Q1/1PPR2PP/2K1R3 w - - 0,18 18.Sd5! EXD5 19.exd5 SH5 20.Df3 G6 21.Txe7 DA5 22.b4! DXB4 23.Lxg6 HXG6 24.dxc6 TB8 25.Td3 D5 26.De3 and here Junior suspected not yet much evil when 26...Sxf4 with only -0.85 was valued. To be sure in a depth of solely 13. Nevertheless a person looks over the direct threats 27.Dxf4 obviously more clearly. De5/f6 with mat threat on g7/h8 are not to be seen so heavily. I will verify is would be normal this train yet once, for after over 2min only depth 13 for Junior unusual few, 15-18. in each case had Junior after 27.Dxf4 the estimation of its best train, 27...Db1 +, already with -5.56/14/96sec corrects. Fritz would have won the party probably nevertheless, but the way would have been clearly longer for example after 26...Dd6. A punishable neglect of the development of the schwarzfeldrigen runner used sent Fritz in the second party from and got itself the minus farmer in better position back. Junior was able to rescue itself to be sure into the ladies final game, in which it was able to create a removed free farmer, but Fritz dominierender Springer on F4 in combination with a very unpleasant farmer on H3 made to create Juniors king heavily. 8/8/5p1k/1B4p1/P4n2/q4PKp/3Q3P/8 b - - 0,48 Junior pulled came later just now 48.Kg3 with 0.00 what it indicated since 5 trains 48...Dc5 however already 49.Dd1 -0.45 and 49...De3 50.Lc6 with -8.07. 49.Dd1 seems to be a further Aussetzer, that for example Fritz5.32 after few seconds than a Verlustzug recognizes and rejects to Gunsten of 49.De1, what would have held the party all appearance after Remis. Was also in the third party there a curiosity: 5k2/2pq2p1/2p2p2/p1P5/P2P2QP/5P2/7K/8 b - - 0,56 and Junior joy played radiating 56...Dxg4?? with +1.19/17/23sec. That valued the white farmer position up and leads form can into a pure farmer final game over, in the white on the h-line a decisive free farmer and did also. But also here 57.fxg4 happened and for 57...g6, it went with the estimation in Junior from on -0.76/30/40sec. But first after 58.Kg3 KG7 59.Kf3 KF7 60.Ke4 KE6 61.h5 KF7 (only -1.38/28!/25sec) 62.h6 it saw the dilemma 62...Kg8 and suddenly -6.48/29/69sec. It gave heterogeneous Rochaden again in the fourth party, this time with white to Junior. It was not so impressively able to win to be sure Fritz like formerly, but it passes at least already once for the Kehrtwende, remis. Otherwise there is to be reported nothing further of this party except that Junior was not able to win the Enspiel with Mehrbauer. In the fifth party, Fritz king in a scottish party gets stuck first of all in the middle. Junior however cannot exploit that so that Fritz comes yet to an artificial short Rochade. Because Junior had long rochiert, the usual question placed itself who can set up first threats against the hostile king. At the same time appeared that Juniors figures and farmers were better place type in order to start an attack. Especially since Fritz king position with the Bauernkonstrukt f5-g3-h2 was already better suited for farmer lever a la h7-h5-h4. When Fritz creates it however to block the farmer position at the king wing, turns itself the sheet and white chances do themselves up. It a battle developed have itself black free farmers on d and e against white free farmers on f and g, both yet all heavy figures on the board. Each result is possible. First the bad position of the white king with the black coffin nail on H4 seal the party. Who would venture itself to say the exit of the party in following position previously: rr3/pqp5/2p5/1PPp1P2/P2Qp1Pp/7P/7K/1R2R3 b b - - 0,42 42...Tf8 43.Kh1 TB8 44.Tbd1 TFD8 and now probably the decisive settlement with 45.Txe4 (sees prettily from, no question) DXE4 46.Dxd8 E3 47.Dd3 CXB5 followed can interfere + 48.Kg1 BXA4 49.Dxe3 DC6 and now the black tower over the b-line into the game. 8/pkp5/2q5/2P2P2/6Pp/pr5P/3R1Q1K/8 b - - 0,53 53...Tb1! 54.Dg2 DXG2 + 55.Txg2 TA1) In the sixth party it gave the second Junior-victory to (0-1/90. Cleanly out played, also if it looked first of all after endlessly long Lavieren. Fritz became clean überspielt, no tactical tricks and no Gegenspiel. Notable! Decision very doubtful a positionell dripped Junior meanwhile with Abriegelung of the ladies wing in the seventh round. Does r1q2rk1/1b1nbpp1/2p1p2p/ppPpP3/1P1P4/P1NB1N2/2Q2PPP/RR4K1 b - - 0,18 18...a4? take each chance on Gegenspiel. At the king wing plays only white. Fritz showed that it had recognized that and gruppierte free over. Black later stood only 8 trains broke. 2b1q1rk/r2nbpp1/2p1p2p/1pPpP2Q/pP1P1N2/P2B1N2/5PPP/R3R1K1 w - - 0,26 26.g4! SF8 27.g5 G6 28.Dxh6 + and the remainder being quiet is.. (1-0/46) impressively, like strongly the LB7 into the game interfered.. : -) Next to the Sämisch-system the Fianchetto-construct in the king indian counts constructed to the most dangerous for black how one was able to see in the eighth party. Fritz with black reached to be sure the optically prettier position, the white potential however was not to be underestimated. When Fritz opened the position, the white possibilities stepped unpleasant to days. B1r5/5pbk/1r1ppnpp/3P4/qpp1PB1P/5NPB/PP3P2/1RQ1R1K1 b - - 0,27 27...Sxe4? 28.dxe6 this farmer becomes yet very unpleasant SC5 29.exf7 TF8 30.Lg2 DXA2 31.Ta1 DXB2 32.Dxb2 LXB2 33.Te8! LXF3 34.Txf8 LXG2 35.Th8 LXH8 36.f8-D (1-0/54) therewith Junior was only another point behind. Out of the book a Trippelbauer on the f-line, the g-line half openly and heterogeneous Rochaden, not unconditionally the best prerequisites in order to win this position with black. That Junior had a Mehrbauern, was actually uninteresting, for it was one of the three f-Bauern.. Do 4r3/p3kp2/3q1p1Q/1p6/5p2/P6R/1P3P1P/1K6 w - - 0,30 also here I place the question who is the opinion that black can win this position? 6r1/5p1Q/p2k1p2/1p1q4/5p2/PR5P/KP3P2/8 b - - 0,40 here it sees would have already better aus...Ich the impression that white to be sure one certainly reason row weakness has an Entfesselung of the TB3 must been however possible be. Fritz on the other hand maneuvwas over 40 trains long without being able to pull the TB3, and last of all it lost it and/or had to give the lady. 8/1Q1rk3/p3q3/1p3p2/5p2/PR6/KP3P2/8 w - - 0,83 83.Dc8 A5! 84.Dc5 + KF7 85.Dxb5 A4 86.Dxa4 TB7 white is in Zugzwang 87.f3 DD5 88.Db4 (0-1/95) an interesting farmer sacrifice played Fritz in the last party with black. It paid see can itself soon from, like one: rr3k1/1b3pp1/3n1q1p/8/p3p3/Pn2P2P/1P2QPPN/1BRRB1K1 w - - 0,31 all white figures back are far pressed. Fritz makes headway however not so quite. Here Junior was able to free itself already something: 5Q2/5ppk/4q2p/3b4/2n1p3/PpB1P2P/1P3PPN/6K1 b - - 0,39 black does not may the a-farmer forget, and here approached itself the white figures the black king: /4Q1pk/1nq2p1p/3b4/P3pN2/1pB1P2P/1P3PP1/6K1 b - - 0,47 47...Sc8 48.Df8 SD6 and now Fritz went the trains out of to 49.g4. the SD6 and LD5 must be covered, are F6 and G7 potential impact place. 49...Lf7 50.Lb4 and black loses wood. Fritz stocherte to be sure another couple once with chess around, but the e-farmer was in contrast to the white a-farmer harmless, figure is Figur...(1-0/79) as a result can probably be held that Fritz retained the first half cathedral type, while Junior in the second Matchhälfte clearly the waiter hand. Up to the Ausrutscher in round 7 Junior showed the better position understanding. Whereby forgot will not may, that Fritz with Übereifer partially itself into the ruining driven has itself (Rd. 8, 9 + 10). I will review the parties 1-3 yet once, are too blatant the estimation leaps. The only difference between the other 7 parties existed was started therein that in the parties 1-3 Fritz 7 as a mast ran, in the other parties Junior 6a (under the Fritz 7 GUI) as a mast in the autoplayer-Match and ran the Match then through up to the 10th party. Momentarily Fritz 7 against ChessTiger 14, it runs follow yet GambitTiger 2 and GambitTiger 2 aggressively. Parties, Zwischenstände etc. as well as always under www.harald-faber.de
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