Author: Frank Quisinsky
Date: 02:38:44 06/28/02
Hi, I must see that CCC have much fans, good! This is OK for me, because CCC made / make a good work and also for me CCC is one of my 2 favorite chess fora. My message is not a personal attack against CCC, please read my other 2 messages exactly. My message was a note for a bad action. I made in the past also bad things, every persons in his live. But I don't see that any persons here are thinking about my points, unfortunately. The most are clapping in here hands with the words ... no Spam! Please, clapps in your hand with all actions which are not OK. I don't know, what is for Americans Spam and what is not Spam. It's a very hard problem here in Germany. For me is this "mail" clear Spam and it's danger in a bad situation for commercial chess. For me it's a good way to added information on a webpage or to used my forum for informations. The same for a firm where I helped in past (Gambit-Soft). Berthold Seifriz have not written mails to his customers about products. Berthold works on his News Ticker and tousends of people read his News Ticker daily. An other good way for sent information is a "news letter". If I read now the messages by Steve (not Spam for Steve) it's clear for me that Steve will not make hard buisiness, for Steve only an information (his normaly work). OK I accecpt his statement because I have no reason to know that Steve will only for sell products. He make a good work in past for us all. But this is not theme for me, his messages is SPAM and I think in this moment on other firms and the mails which comming in the near future. It's very easy to explain ... one person made a little action and x other persons make a copy. Now, what is Spam: One of 1.000 or more German textes about Spam which you can find in Internet: And please this is not my text and after the words of Steve I don't know that he will send Spam, but in fact ... the mail is "SPAM" --- In German, maybe a Person can translate ... Unerwünschte elektronische Post: In der realen Welt fließt mittlerweile jede zweite Mark, die Unternehmen für Werbung ausgeben, in Direktmarketing. Der Handel mit Adressen bringt umso mehr ein, je genauer das Kundenprofil ist, das mit einer Adresse verkauft wird. Im Internet sind E-Mail-Adressen ein beliebtes Objekt des Direktmarketings. In Deutschland haben sich bereits mehrere Gerichte mit der Frage auseinandergesetzt, inwieweit unverlangte Werbung per E-Mail erlaubt ist. Die erste Entscheidung fiel am Landgericht Traunstein am 14. Oktober 1997. Das Gericht untersagte es einer Firma per einstweiliger Verfügung "Werbung an Privatleute über E-Mail ohne vorherige Zustimmung der betreffenden Person zu senden". Das Landgerichts Berlin präzisierte in einem Beschluss vom 2. April 1998, dass die unaufgeforderte Zusendung von E-Mails gegen § 1 UWG, § 823 Abs. 1 BGB verstößt. § 1 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb lautet: "Wer im geschäftlichen Verkehre zu Zwecken des Wettbewerbes Handlungen vornimmt, die gegen die guten Sitten verstoßen, kann auf Unterlassung und Schadensersatz in Anspruch genommen werden." § 823 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches regelt den Schadenersatz: "Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatze des daraus entstehenden Schadens verpflichtet." Das Landgericht Berlin verweist darauf, dass die unerbetene Zusendung von Werbung und Prospekten durch Telefax wettbewerbswidrig ist, sofern der Empfänger nicht damit einverstanden ist oder sein Einverständnis im Rahmen einer bereits bestehenden Geschäftsverbindung vermutet werden kann. Weiter heißt es in dem Beschluss: "Aus den gleichen Gründen ist auch die Zusendung von E-Mails ohne vorheriges Einverständnis oder in den Fällen, in denen nicht bereits eine Geschäftsverbindung besteht, wettbewerbswidrig." Eine weiteres Urteil zum Versenden von Werbe-E-Mails hat das Landgericht Ellwangen am 27. August 1999 gefällt. Darin heißt es: "Unaufgeforderte Werbung per E-Mail ist unzulässig, sofern weder ein ausdrückliches noch ein mutmaßliches Einverständnis mit gerade dieser Art der Werbung besteht." Ein höchstrichterliches Urteil zur Rechtmäßigkeit von unaufgeforderter Werbung per E-Mail ist bisher nicht absehbar. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist Telefonwerbung nur bei vorherigem Einverständnis bzw. bei einer bestehenden Geschäftsbeziehung zulässig. Diese Grundsätze hat der BGH in einer Entscheidung vom 25. Oktober 1995 auch auf die Werbung per Telefax übertragen. Daher ist davon auszugehen, dass dieses Verständnis auch auf die unaufgeforderte Werbung per E-Mail angewendet werden könnte. Ganz egal, wie sich die deutsche Rechtsprechung weiterentwickeln wird - mit unerwünschten E-Mails, die aus dem Ausland versendet werden, werden Internetnutzer in Deutschland weiter leben müssen, da die deutsche Gerichtsbarkeit im Ausland lebende Personen nicht belangen kann. Unabhängig von der Entwicklung der Rechtsprechung - was kann der Verbraucher tun, um sich vor unerwünschten Werbebotschaften zu schützen? E-Mail-Direktmarketing kann nur funktionieren, wenn der Direktmarketer Ihre E-Mail-Adresse kennt; Sie sollten deshalb aufpassen, dass Sie Ihre Adresse nicht unbewusst in die dunklen Kanäle des Direktmarketings einschleusen, nämlich durch: Teilnahme an Gewinnspielen: solche Aktionen im Internet dienen oft nur dem einzigen Ziel, möglichst präzise Angaben über Nutzer zu erfragen, die dann weiterverkauft werden. Eintrag in E-Mail-Verzeichnisse: Im realen Leben entnehmen Direktmarketing-Firmen Adressangaben unter anderem aus Telefon-CD-ROMs. Freiwillige Eintragungen in E-Mail-Verzeichnisse sind eine Fundgrube für E-Mail-Marketer. Beiträge an Newsgroups-Foren: Diskussionsforen im Internet sind jedermann zugänglich. Eine entsprechend programmierte Software kann vollautomatisch E-Mail-Adressen aus Beiträgen, die an Newsgroups geschickt wurden, herausfischen. Wer das Gefühl hat, dass seine E-Mail-Adresse schon in unerwünschten Kanälen in Umlauf ist, kann auf die Freiwillige Selbstkontrolle der Werbetreibenden im Internet hoffen. Entsprechend der klassischen Robinsonliste existiert auch eine E-Robinsonliste. Firmen, die ihre eigenen Versanddaten um die in der Liste aufgeführten Mailadressen bereinigen wollen, können die E-Robinsonliste einsehen und ihre Daten abgleichen. Unerwünschte Mails aus dem Ausland enthalten zwar oft den Hinweis, dass eine Antwort an den Absender das Löschen aus dem Verteiler bewirkt. Oft wird dadurch aber genau das Gegenteil erreicht: Eine Antwortmail beweist dem Direktmarketer, dass sich am anderen Ende der Leitung tatsächlich ein Mensch und nicht nur ein verwaistes Postfach befindet; der leidgeprüfte Nutzer kann davon ausgehen, dass er künftig noch mehr unerwünschte Mails erhalten wird... --- I am very disappointed about much persons here which not understand my clearly points. I work in my free time for computer chess and I am not a fan from commercial chess. I have to bad experiences in the past with different contacts. In the last 3 years I sent with links a lot of visitors to CCC forum. In my forum is a link to CCC and on my older webpage a link to CCC in my main page, news ticker page, link selection ... over 80.000 hits to CCC in ~ 3 years. Now, understand my points or not ... absolutly not important for me. If I hear of x people I cann't make my work. I wish all CCC readers a lot of fun with this board (this board is good an over years the most important board in the world). Maybe a good way is to create a News Letter. Let me know how many people here have interest on a News Letter, I mean people which are members here. Maybe 10%, 20%, 50% ?! And how many persons say this :-) Also normaly! Have a nice day! Best Frank PS: Please accept that I have no longer interest to added messages on this board. The reaction of my messages is to bad for me. So I can used my free time for other things and I have enough to do.
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Last modified: Thu, 15 Apr 21 08:11:13 -0700
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